StartseiteThemenCOVID-19-PandemieBritische Regierung lockert Visa-Bestimmungen für COVID-19-Forschende

Britische Regierung lockert Visa-Bestimmungen für COVID-19-Forschende

Berichterstattung weltweit

Über vereinfachte Einwanderungsbestimmungen soll es internationalen Forschenden, Innovatorinnen und Innovatoren im Bereich der COVID-19-Forschung erleichtert werden, in Großbritannien zu arbeiten.

Am 13. Juli hat das britische Innenministerium bekanntgegeben, einen Teil der Einwanderungsbestimmungen im Rahmen der Global Talent-Visa zu lockern. Damit soll sichergestellt werden, dass internationale Forschende an Coronavirus-Forschungsprojekten in Großbritannien arbeiten können. Folgende Kriterien werden geändert:

  • Die Mindestlaufzeit der Forschungsförderung muss 12 Monate betragen (normalerweise 2 Jahre);
  • Forschende benötigen einen Arbeitsvertrag oder eine Aufnahmevereinbarung für einen Zeitraum von mindestens 12 Monaten (normalerweise 2 Jahre);
  • Antragstellende, die sich bereits in Großbritannien befinden, können von einem bestehenden Visum in das Global Talent-Visum wechseln.

Forschende, die ein Visum über die gelockerten Kriterien beantragen möchten, müssen für ein COVID-19-bezogenes Vorhaben angestellt werden, das im UKCDR COVID-19 Research Project Tracker aufgeführt ist; das sonstige Antragsverfahren für Global Talent-Visa bleibt unverändert. Die vereinfachten Bestimmungen gelten bis zum 31. Januar 2021.

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Quelle: UK Research and Innovation Redaktion: von Sarafina Yamoah, VDI TZ GmbH Länder / Organisationen: Vereinigtes Königreich (Großbritannien) Themen: Bildung und Hochschulen Fachkräfte Strategie und Rahmenbedingungen

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