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Jahresbericht des Norwegischen Forschungsrates erschienen

Berichterstattung weltweit

Der Bericht gibt einen Überblick über die Forschungsförderung in Norwegen im vergangenen Jahr. Neben der Vollversion in norwegischer Sprache ist auch eine Kurzversion in englischer Sprache erschienen.

Insgesamt zieht der Norwegische Forschungsrat eine positive Bilanz. Im Jahr 2016 stiegen die öffentlichen Aufwendungen für Forschung und Entwicklung (FuE) auf ein Prozent des Bruttoinnlandprodukts. Die norwegische Wirtschaft erhöhte ebenfalls ihre FuE-Aufwendungen. Zudem publizierten norwegische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mehr als im Vorjahr und die Zahl der national und international geschlossenen Kooperationen wurde gesteigert. Erfolgreich waren die norwegische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zudem auf europäischer Ebene. Sie konnten 2016 im europäischen Forschungsrahmenprogramm Horizont 2020 mehr Mittel als im Vorjahr einwerben. Langfristiges Ziel ist es, zwei Prozent der über Horizont 2020 verfügbaren Mittel zu erhalten; derzeit liegt die Quote bei 1,87 Prozent.

Auch mit der eigenen Arbeit zeigte sich der Forschungsrat zufrieden. Mit allen Förderprogrammen konnte der Forschungsrat laut einer Untersuchung, wie beabsichtigt, vor allem die Spitzenforschung in Norwegen fördern und die Forschungsinfrastruktur ausbauen.

Zum Nachlesen

Quelle: Norwegischer Forschungsrat Redaktion: von Tim Mörsch, VDI Technologiezentrum GmbH Länder / Organisationen: Norwegen Themen: Förderung Strategie und Rahmenbedingungen

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