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US-Energieministerium investiert 100 Millionen Dollar zur Förderung von Energie-Forschungszentren

Berichterstattung weltweit

Die geförderten Energy Frontier Research Centers (EFRCs) beschäftigen sich mit der Herausforderung, eine innovative und zukunftsfähige Energiewirtschaft aufzubauen. Die angekündigte finanzielle Förderung von insgesamt 100 Millionen US-Dollar kommt einer Verlängerung von vier bestehenden Zentren und sechs neuen Einrichtungen zugute.

Bereits im Jahr 2009 hat das US-amerikanische Energieministerium die ersten 46 Energy Frontier Research Centers (EFRCs) eingerichtet. Seitdem gab es mehrere Förderverlängerungen und Neuausschreibungen des Programms. In der aktuellen Förderrunde sollen sechs neue EFRCs hinzugefügt sowie zwei bestehende Zentren für vier Jahre und zwei für weitere zwei Jahre finanziert werden. Je nach Größe sollen die Einrichtungen zwischen 2 und 4 Mio. US-Dollar Förderung pro Jahr erhalten. Die begünstigten Zentren wurden durch ein kompetitives Peer-Review-Verfahren ausgewählt.

Das EFRC-Programm bringt Forschende aus verschiedenen Disziplinen und Institutionen zusammen – darunter Universitäten, nationale Laboratorien, Industrie und gemeinnützige Organisationen. Die multidisziplinären Forschungsgruppen der Zentren erforschen Innovationen zur Umgestaltung der Art und Weise, wie Energie gewonnen, gespeichert und genutzt wird. Die Zentren fördern den Erkenntnisgewinn in zahlreichen energierelevanten Bereichen, wie z. B. Mikroelektronik, chemisches Upcycling von Polymeren, fortgeschrittene Solarenergie, Kernenergie und Umweltmanagement. Seit 2009 haben die EFRCs über 12.600 wissenschaftliche Publikationen veröffentlicht.

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Quelle: Department of Energy Redaktion: von Anna März, VDI TZ GmbH Länder / Organisationen: USA Themen: Energie Förderung

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