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Frankreich fördert sechs Projekte zur Erforschung und Bewältigung der COVID-19-Pandemie

Berichterstattung weltweit

Die französische Agentur für Forschungsförderung ANR hat am 12. Juni 2020 die sechs Projekte bekannt gegeben, die in der ersten Welle des Aufrufs “Recherche-Action-Covid-19” ausgewählt wurden.

Das Förderprogramm “Recherche-Action-Covid-19” (RA-Covid-19) zielt darauf ab, kurzfristige Forschungsarbeiten im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie zu unterstützen. Das Förderprogramm wurde am 15. April als Folgeausschreibung zum ANR Flash Covid-19-Aufruf gestartet, mit dem 118 Projekten gefördert werden. Mit RA-Covid-19 sollen Arbeiten unterstützt werden, deren Ergebnisse in den nächsten drei bis zwölf Monaten umgesetzt werden können.

In der ersten Bewertungswelle der RA-Covid-19-Ausschreibung, die am 2. Juni 2020 endete, wurden 32 Vorschläge eingereicht. Der wissenschaftliche Bewertungsausschuss wählte aus diesen Vorschlägen sechs Projekte zur Förderung aus. Die von der ANR unterstützten Projekte können ab sofort ihre Arbeit aufnehmen.

In Übereinstimmung mit den WHO-Empfehlungen decken die ausgewählten Projekte fünf Themen ab:

  • epidemiologische Studien;
  • Pathophysiologie der Erkrankung;
  • Infektionsprävention und -kontrolle ;
  • Ethik und soziale Dynamik;
  • globale Herausforderungen der Covid-19-Pandemie.

Die Ausschreibung ist noch bis zum 28. Oktober 2020 geöffnet. Projekte werden in der Reihenfolge des Antragseingangs bewertet.

Kurzprofile der sechs geförderten Projekte sind auf dem Wissenschaftsportal der Französischen Botschaft in Berlin verzeichnet.

Quelle: Wissenschaftsportal der Französischen Botschaft in Berlin Redaktion: von Tim Mörsch, VDI Technologiezentrum GmbH Länder / Organisationen: Frankreich Themen: Förderung Lebenswissenschaften

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