FuE-Indikatoren

Tabelle 4: Indikatoren zu Forschung und Entwicklung (FuE)
Quelle: OECD Main Science and Technology Indicators, Stand September 2023
(1) OECD Patents Statistics, Stand Oktober 2022 (Die Jahreszahl bezieht sich auf das Eingangsdatum der ersten Patentanmeldung (Prioritätsdatum).)
* in laufenden Preisen, kaufkraftbereinigt

Indikator

Großbritannien

Deutschland

OECD

Stand

Nationale FuE-Ausgaben [Mio. USD*]

97.793

153.724

1.832.067

2021/2021/2021

FuE-Ausgabenwachstum im Vergleich zum Vorjahr [Prozent]

8,41

4,57

7,60

2021/2021/2021

FuE-Anteil am Bruttoinlandsprodukt (BIP) [Prozent]

2,91

3,13

2,72

2021/2021/2021

Anteil der FuE-Ausgaben des Staates am BIP [Prozent]

0,57

0,94

0,63

2021/2021/2021

Anteil der FuE-Ausgaben der Wirtschaft am BIP [Prozent]

1,71

1,96

1,76

2021/2021/2021

Ausgaben für FuE in Unternehmen (BERD) [Mio. USD*]

69.354

102.898

1.337.880

2021/2021/2021

Anteil der öffentlich finanzierten Ausgaben für FuE in Unternehmen (direkter Förderanteil) [Prozent]

7,08

3,52

5,03

2021/2021/2021

Anteil der vom Ausland finanzierten Ausgaben für FuE in Unternehmen [Prozent]

13,04

7,90

8,44

2021/2021/2021

Ausgaben für FuE in Hochschulen (HERD) [Mio. USD*]

22.027

28.062

289.531

2021/2021/2021

Anteil der unternehmensfinanzierten Ausgaben für FuE in Hochschulen [Prozent]

9,31

13,09

6,25

2021/2021/2021

Ausgaben für FuE in außeruniversitären öffentlichen Forschungseinrichtungen (GOVERD) [Mio. USD*]

4.973

22.765

162.567

2021/2021/2021

Anteil der unternehmensfinanzierten Ausgaben für FuE in außeruniversitären öffentlichen Forschungseinrichtungen [Prozent]

2,54

7,93

3,23

2021/2021/2021

Anzahl der Forschenden (Vollzeitäquivalente)

295.842

461.645

5.670.745

2017/2021/2020

Anzahl der Forschenden (VZÄ) je 1000 Beschäftigte

9,23

10,27

9,64

2017/2021/2020

Anteil der Forschenden (VZÄ) in privaten Unternehmen [Prozent]

38,49

60,01

65,82

2017/2021/2020

Anteil internationaler Ko-Patente an Patentanmeldungen unter dem Vertrag über Patentzusammenarbeit (PCT) [Prozent](1)

23,64

18,05

7,88

2019

         

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FuE-Finanzierung

In den OECD-Ländern mit überwiegend hohem Einkommen finanziert meist die inländische Wirtschaft den größten Anteil der Ausgaben für Forschung und Entwicklung (OECD Gesamt und Deutschland 64 Prozent). Die Anteile betragen für den Staat 24 bzw. 28 Prozent und für das Ausland 7 Prozent (OECD Gesamt und Deutschland).

In Großbritannien ist der Anteil der inländischen Wirtschaft bei der Finanzierung deutlich niedriger. Dies wird jedoch durch Investitionen von multinationalen Unternehmen ausgeglichen, dazu kommen Fördergelder der Europäischen Union. Diese beiden Faktoren tragen zusammen dazu bei, dass der Anteil des Auslandes bei der FuE-Finanzierung in Großbritannien deutlich höher ist als im OECD-Durchschnitt.

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FuE-Durchführung

Bei der Durchführung von Forschung und Entwicklung nehmen die Unternehmen in den OECD-Ländern meist eine dominante Rolle ein (Anteile für Deutschland und OECD Gesamt liegen bei 67 und 71 Prozent). Großbritannien weist hier sehr ähnliche Werte auf.

Im öffentlichen Sektor sind der OECD-Raum und in geringerem Maße auch Deutschland hochschulzentriert (Verhältnis von GOVERD zu HERD von etwa 35 : 65 bzw. 45 : 55). In Großbritannien dominieren die Hochschulen noch stärker gegenüber den außeruniversitären öffentlichen Forschungseinrichtungen (Verhältnis von GOVERD zu HERD von etwa 25 : 75 bzw. 1 : 3).

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Forschungs- und Förderorganisationen

Innerhalb des öffentlichen Forschungssektors hat die Bedeutung der außeruniversitären Forschungseinrichtungen - üblicherweise als Public Sector Research Establishments (PSREs) bezeichnet - stark abgenommen. Einige Fachministerien, wie zum Beispiel das Verteidigungsministerium, haben eigene Forschungseinrichtungen (Defence Science and Technology Laboratory, Dstl). Mehrere bekannte Einrichtungen sind dem britischen Wirtschaftsministerium zugeordnet, wie das Met Office und das National Physical Laboratory (NPL), das britische Äquivalent zur deutschen Physikalisch-Technischen Bundesanstalt. Dazu gehört auch die britische Raumfahrtagentur UK Space Agency, die neben der Durchführung von Forschung und Entwicklung (FuE) selbst fördernd tätig wird. Unter Aufsicht der UK Atomic Energy Authority (UKAEA) führt das Culham Centre for Fusion Energy (CCFE) Forschungen durch, um Kernfusion als saubere Energiequelle der Zukunft nutzbar zu machen.

Großbritannien hat länger als die meisten anderen Länder gezögert, öffentlich finanzierte Einrichtungen für industrienahe Forschung (ähnlich wie Fraunhofer) einzurichten. Erst ab 2011 wurden die sogenannten CATAPULT-Zentren aufgebaut. Diese arbeiten an der Schnittstelle von Wissenschaft und Wirtschaft und unterstützen Unternehmen bei der Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen. Dazu stellen die Catapult-Zentren neben wissenschaftlicher und technologischer Expertise Infrastrukturen für Forschung, Entwicklung und Erprobung bereit. Es gibt neun Catapults mit über 50 Standorten in Großbritannien. Inhaltlich befassen sie sich mit einem breiten Themenspektrum von Digitalisierung, Fertigung über Energie und Lebenswissenschaft bis hin zu Halbleiter und Satelliten. 2022 entschied die Regierung, das Programm um fünf Jahre zu verlängern und auszubauen (siehe Ergebnisse von Evaluierungen). Im September 2023 wurde bekannt, dass aus drei bisher getrennten Zentren ein neues integriertes CATAPULT zum Thema Agrarwirtschaft geschaffen werden sollte.

Eine längere Tradition als CATAPULT haben einige der außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die den Forschungsräten (s. unten) unterstellt sind. Dazu zählen die NERC-Forschungszentren des Natural Environment Research Council, die Meeres- und Polarforschung sowie geologische Forschungen betreiben. Auch der Medical Research Council hat eigene MRC-Institute und Zentren eingerichtet, die allerdings teilweise mit Universitäten verbunden sind.

Seit April 2018 werden die Aktivitäten der Förderorganisationen Research England und Innovate UK sowie die der sieben Forschungsräte (Research Councils) von der Dachorganisation United Kingdom Research and Innovation (UKRI) koordiniert, die ihren Vorgänger Research Councils UK (RCUK) ablöste. Derzeit vergeben alle unter UKRI zusammen geschlossenen Organisationen mehr als 6 Milliarden GBP an Fördermitteln pro Jahr. Während in vielen Ländern die Anzahl der zentralen Einrichtungen für die wettbewerbliche Förderung von FuE an Hochschulen auf ein bis zwei beschränkt ist, hält die Regierung auch nach der Reform von 2018 an dem Erhalt von sieben Forschungsräten fest, die folgende Disziplinen abdecken:

  • Physik und Ingenieurwissenschaften (Engineering and Physical Sciences Research Council, EPSCR);
  • Medizin (Medical Research Council, MRC);
  • Geisteswissenschaften und Künste (Arts and Humanities Research Council, AHRC);
  • Biotechnologie und Biowissenschaften (Biotechnology and Biological Sciences Research Council, BBSRC);
  • Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (Economic and Social Research Council, ESRC) sowie
  • Geo- und Umweltwissenschaften (Natural Environment Research Council, NERC).
  • Dazu kommt ein weiterer Rat, der für Forschungsinfrastrukturen zuständig ist (Science and Technology Facilities Council, STFC). 

Für interdisziplinäre Ausschreibungen schließen sich einzelne Forschungsräte zusammen.

Die wichtigste Fördereinrichtung für FuE in Unternehmen ist Innovate UK, die Nachfolgerin des 2007 gegründeten Technology Strategy Board. Das Ministerium für Internationalen Handel (Department for International Trade, DIT, Webseite für internationale Investoren, bis 2016 UK Trade and Investment, UKTI) wirbt um Investitionen von ausländischen Unternehmen in den Aufbau von Forschungslaboratorien.

Die Förderorganisation Research England hat im April 2018 die forschungsbezogenen Funktionen ihres Vorgängers, des Higher Education Funding Council for England (HEFCE) übernommen. Sie ist für institutionelle Forschungsfinanzierung an Hochschulen zuständig, die sich ebenfalls nach wettbewerblichen Qualitätskriterien („quality-related funding“) richtet (siehe unter Ergebnisse von Evaluierungen). Daneben leistet Research England fächer- und disziplinenübergreifende Forschungs- und Innovationsförderung für Hochschulen, so zum Beispiel durch die Mittelvergabe aus dem UK Research Partnership Investment Fund (UKRPIF) und dem Higher Education Innovation Fund (HEIF), der mit 210 Mio GBP ausgestattet ist.

Die institutionelle Forschungsfinanzierung für Hochschulen in den anderen Nationen Großbritanniens wird von dem Higher Education Funding Council for Wales (HEFCW), dem Scottish Funding Council (SFC) und dem Department für Wirtschaft in Nordirland bereitgestellt.

Die traditionsreichen Akademien Royal Society (RS), Royal Academy of Engineering (RAE), British Academy (BA) sowie die Academy of Medical Sciences (AMS) vergeben in den von ihnen vertretenen Disziplinen ebenfalls wettbewerbliche Förderung für FuE an Hochschulen. In Schottland ist die Royal Society of Edinburgh (RSE) für alle Disziplinen zuständig.

Zusätzlich vergeben verschiedene Fachministerien Fördermittel, darunter das Ministerium für Internationale Entwicklung (Department for International Development, DFID), das Umweltministerium und das Gesundheitsministerium (Department of Health and Social Care, DHSC). Das Gesundheitsministerium finanziert auch das National Institute for Health Research (NIHR), welches FuE im National Health Service (NHS) fördert. Gleichzeitig treibt das NIHR innerhalb des NHS die Umsetzung der Forschungsergebnisse in praktische Anwendungen voran (siehe Fachliche Stärken Gesundheitsforschung).

Zudem sind viele gemeinnützige private Einrichtungen bei der Förderung von FuE aktiv, insbesondere im Gesundheitsbereich. Dazu zählen Cancer Research UK, die British Heart Foundation und Alzheimer’s Research UK (ARUK). Etwa 140 dieser Fördereinrichtungen sind in der Association of Medical Research Charities (AMRC) zusammen geschlossen. Der britische Wellcome Trust gehört dank internationaler Ausrichtung und stetig wachsender Fördermittel inzwischen zu den „Global Players“ bei der Förderung von Gesundheitsforschung. Zusätzlich hat der Wellcome Trust mit dem Wellcome Sanger Institute auf dem Wellcome Genome Gampus eine eigene Forschungseinrichtung aufgebaut und wird somit auch bei der Durchführung von FuE tätig.

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FuE im öffentlichen und privaten Sektor

Aktivitäten zur Forschung und Entwicklung (FuE) sind stark im sogenannten goldenen Dreieck („golden triangle“) London-Oxford-Cambridge konzentriert. Profile auf dem Smart Specialisation Hub for England zeigen über Indikatoren, dass die Forschungs- und Innovationsleistungen der drei Regionen weit über dem Durchschnitt liegen (Local Enterprise Partnership (LEP)-Profil London, LEP-Profil Oxfordshire sowie LEP-Profil Cambridge). Das Portal Kooperation International bietet ebenfalls ein Porträt zu der Hightech-Region Cambridge an.

Ähnlich wie in Kanada, Australien und den USA haben sich die britischen Universitäten, die besonderen Wert auf Forschung legen, in einem speziellen Verband zusammengeschlossen: Die sogenannte „Russell Group“ vertritt seit 2007 24 britische Forschungsuniversitäten. Die Ausgaben für FuE an britischen Hochschulen (HERD) betragen kaufkraftbereinigt weniger als die Hälfte der deutschen Ausgaben (13 Mrd. zu 27 Mrd. USD). Der britische Ansatz ist dabei jedoch sehr personalintensiv: die Anzahl der Forschenden (Vollzeitäquivalente) an britischen Hochschulen liegt mit 170.000 um etwa 30 Prozent über der entsprechenden Anzahl an deutschen Hochschulen (120.000 Forschende).

Internationale Rankings können Hinweise auf Forschungs- und Innovationsstärke von Hochschulen geben. In dem Shanghai Ranking zu den Forschungsleistungen der Hochschulen sind zwei britische Universitäten unter den Top 10 platziert und insgesamt acht britische Universitäten unter den Top 100 (in Klammern Platzierung Shanghai Ranking 2022):

  • University of Cambridge (Rang 4)
  • University of Oxford (Rang 7)
  • University College London (UCL, Rang 18)
  • Imperial College London (Rang 23)
  • University of Edinburgh (35)
  • University of Manchester (Rang 38)
  • King’s College (Rang 48).

Unter den weltweit 50 größten FuE-Investoren gibt es 2022 nur zwei Unternehmen mit Hauptsitz in Großbritannien: die Pharmaunternehmen Astra Zeneca und Glaxo SmithKline. Unter den Top 2.500 platzieren sich insgesamt 95 britische Unternehmen (zum Vergleich: Frankreich: 54 Unternehmen; Deutschland: 113; Japan: 229; China: 679; USA: 827; Quelle: 2023 EU Industrial R&D Investment Scoreoboard, Anm.: FuE-Ausgaben je Unternehmen im IRI umfassen Ausgaben für Aktivitäten im Hauptsitzland, aber auch allen anderen Ländern)..

Eine Aufschlüsselung nach Sektoren und Branchen zeigt: Nach Hauptzweck des Unternehmens (Daten für 2016 „Expenditure in industry by main activity of the enterprise") liegt der Dienstleistungssektor mit 56,6 Prozent vor dem Produktionssektor mit einem Anteil von 41,4 Prozent (Zum Vergleich: In Deutschland, China, Japan und Südkorea hat der Produktionssektor jeweils einen Anteil von über 80 Prozent). Der britische Dienstleistungssektor wird dabei von professionellen FuE-und Wissenschaftsdienstleistern dominiert. 24 Prozent der Gesamtausgaben entfallen auf die Durchführung von FuE und weitere 8,4 Prozent auf wissenschaftliche und technische Unterstützung. Insgesamt wurden für diese Dienstleistungen 2016 über 10,2 Milliarden USD investiert. Im Produktionssektor ist demnach die wichtigste Branche der Motorfahrzeugbau mit 13,3 Prozent und sonstige Transportmittel mit 8,3 Prozent. Ein ganz anderes Bild ergibt sich allerdings, wenn man die Daten nicht nach dem Hauptzweck des durchführenden Unternehmens, sondern nach der inhaltlichen Ausrichtung der FuE erhebt (Daten für 2015 „Expenditure in industry by industry orientation"). In diesem Fall liegt der Produktionssektor mit 69 Prozent vorne, und dabei haben die Arzneimittel mit 20 Prozent den weitaus höchsten Anteil. Der Dienstleistungssektor kommt bei dieser Erhebungsmethode nur auf 27 Prozent, davon 4,8 Prozent für professionelle FuE-Dienstleister (Quelle: OECD Research and Development Expenditure in Industry 2019, ANBERD).

Großbritannien vergibt sowohl direkt als auch indirekt eine großzügige steuerliche Förderung für die FuE-Ausgaben in Unternehmen (BERD). Etwa 7 Prozent von BERD finanziert der Staat direkt. Der Anteil an BERD, der zusätzlich durch Steuererleichterungen gefördert wird, ist in den letzten Jahren stetig gewachsen und erreicht inzwischen 15 Prozent (Quelle: OECD.Stat).

Die Förderung öffentlich-privater Zusammenarbeit, vor allem die Kooperation der forschungsstarken Hochschulen mit Unternehmen, steht seit Jahrzehnten weit oben auf der politischen Agenda. Seit den siebziger Jahren wurden Wissenschaftsparks eingerichtet, von denen inzwischen über 100 in der United Kingdom Science Park Association (UKSPA) zusammengeschlossen sind. Die Parks verbinden über 4.000 Unternehmen mit Hochschulen. Der Dowling-Bericht („Dowling Review of Business-University Research Collaborations“) von 2015 gibt einen Überblick über weitere Maßnahmen und liefert Empfehlungen für Reformen. So wurde zur besseren Verzahnung von Hochschulen und privaten Unternehmen 2013 das National Centre for Universities and Business (NCUB) eingerichtet, das eine Schnittstelle zur Politik darstellt. Darüber hinaus ist das Knowledge Transfer Network (KTN) tätig. Förderung für Kooperationen wird unter anderem von den Organisationen Innovate UK mit diversen Maßnahmen (z. B. Knowledge Transfer Partnerships, KTPs für die Entsendung von Forschende in Unternehmen) und Research England bereitgestellt. Im Nurse Review 2023 unterstreicht Nobelpreisträger Paul Nurse auch die Bedeutung räumlicher Nähe von forschungsdurchführenden Organisationen wie Hochschulen und Unternehmen als einen Faktor, der das gemeinsame Verständnis und Kooperation erleichtert. Auch daher ist eine Ansiedelung von Forschungseinrichtungen in vielen britischen Regionen von Bedeutung. Nach einer Neuberechnung der Unternehmensausgaben für FuE (siehe unter Überblick zur Bildungs-, Forschungs- und Innovationspolitik liegt nun der Anteil der unternehmensfinanzierten Ausgaben für FuE an Hochschulen über dem OECD-Durchschnitt (siehe FuE-Indikatoren).

Seit 2011 nutzt Großbritannien mit der Einrichtung der außeruniversitären CATAPULT-Zentren einen neuen Ansatz, um die öffentlich-private Kooperation voranzutreiben (siehe vorheriger Abschnitt zu Forschungs- und Förderorganisationen). 

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